Warum „retrokatholisch“?

Warum „retrokatholisch“?

Warum wird der Name „retrokatholisch“ genutzt?

„retro“ liegt im Trend. Und schon immer forderten Menschen „Reformen“ also die Rückkehr zu scheinbar vergangenen oder vergessenen Werten. Wer sich heute eine Kamera im retro-design kauft, der kauft sich zumeist eine Kamera, die zwar technisch auf dem neutsten Stand der Dinge steht, optisch jedoch im Gewand einer vergangenen Ära auftritt.
So ist auch „retrokatholisch“ zu verstehen.

Nicht soll retrokatholisch als ein „rückwärtsgerichtetes“ Projekt betrachtet werden, sondern als ein progressives, in die Zukunft gerichtetes, welches „Elemente früherer Stilrichtungen in Musik, Design o. Ä.“ (siehe Duden: http://www.duden.de/rechtschreibung/retro, Stand 05.04.2015 – Ostersonntag), in diesem Fall der katholischen Kirche, auffasst.
Zum Design gehört das Lehramt der katholischen Kirche, welchem sich „retrokatholisch“ vollständig unterstellt (und somit auch dem Papst). Dieser feste Unterbau (Fundament), welcher vollkommen auf Jesus Christus gebaut ist, soll davon abhalten, irreführende Beiträge zu publizieren. Sollte deshalb ein Artikel von dieser Seite nicht dem Lehramt der Kirche entsprechen, bitten wir um einen kurzen Hinweis. retrokatholisch wird diesen nach Prüfung unverzüglich entfernen oder verbessern.

retrokatholisch möchte besonders Jugendliche ansprechen; aber auch für jeden anderen Menschen wird es hier hoffentlich hilfreiche Beiträge geben.

Dieses Projekt steht unter dem Schutzmantel der Gottesmutter (deshalb ist hier alles blau) und unter dem Patronat der vier Evangelisten.

Also noch einmal zusammengefasst: „retro“ kombiniert altes und neues; „Tradition“ und „Aufbruch“ innerhalb der katholischen Kirche. Kurz gesagt: Dieses Projekt ist schlicht und einfach (römisch) katholisch!

Bildquelle: Eigenes Foto einer Retro-Kamera.

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